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 INGA RAAB CELLISTIN

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BIOGRAFIE

BIOGRAFIE

Inga Raab, in Leipzig geboren, bekam mit 7 Jahren ihren ersten Cello-Unterricht in Ost-Berlin und wurde 1989 nach der Wiedervereinigung Deutschlands Schülerin von Edwin Koch nahe Hamburg. Ab 1997 studierte sie – bis 1999 zunächst als Jungstudentin - an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Troels Svane. 2000 wechselte sie zu Prof. Stefan Forck zur Musikhochschule „Hanns Eisler“ und gehörte dort seit 2003 bis 2005 der Meisterklasse von Prof. David Geringas an. Zu den wichtigen Einflüssen in ihrer musikalischen Ausbildung, gehören neben den Professoren, ihr Lehrer und Mentor Edwin Koch, aber auch die interessanten Begegnungen bei Meisterkursen mit Raphael Wallfisch, Boris Pergamenschikow, Steven Isserlis, Berliner Barocksolisten und dem Vogler Quartett.

 

Während ihrer Studienzeit gewann sie den 1. Preis beim IV. Domenico Gabrielli Preis und war Preisträgerin beim Lluís Claret Wettbewerb. 2004 wurde sie Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Neben der intensiven Orchestererfahrung bot die Akademiezeit auch die Möglichkeit für zahlreiche Kammermusikkonzerte u.a. im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie. Zu den Höhepunkten als ständige Aushilfe bei den Berliner Philharmonikern mit ihren Konzerten und Tourneen bis 2008, zählen außerdem zahlreiche Konzerte mit den 12 Cellisten u.a. in der Carnegie Hall.

 

Von 2008 bis 2009 war Inga Raab Solo-Cellistin am Opernhaus Zürich. Sie entdeckt die Freischaffenheit für sich und startet in einen unüblichen Lebenslauf: Bis auf wenige Ausnahmen – Zeitvertrag als Solo-Cellistin 2014 am Königlichen Opernhaus Kopenhagen und 2020-2022 am „Gärtnerplatztheater München“ - spielt sie als Gast-Solo-Cellistin in zahlreichen Ensembles, Opern-, Kammer – und Symphonieorchestern in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Norwegen. Ausserdem war sie Mitglied im Lucerne Festival Orchestra, dem Bayreuther Festspielorchester, war regelmäßiger Gast im Mahler Chamber Orchestra und im Orchestra Mozart unter C. Abbado. Als Solocellistin spielte sie unter namhaften Dirigenten wie z.B. Franz Welser-Möst, Sir Roger Norrington, Daniele Gatti, Nello Santi, Zubin Mehta, Bernard Haitink oder Parvo Järvi. 

 

Als Solistin spielte sie in Deutschland, der Schweiz, Spanien, Polen und Litauen mit Orchestern, unter anderem mit dem Litauischen Kammerorchester oder dem Kammerorchester aus Mitgliedern der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. Inga Raab trat in verschiedenen Kammermusikformationen z.B. beim Rheingaufestival, Musikfestival Mecklenburg-Vorpommern, Zermatt-Festival (Schweiz), Kuhmo Kammermusikfestival (Finnland) auf.

Die Oper und die symphonische Musik, die Arbeit mit Sängern aber auch großartigen Solisten und Dirigenten sind nach wie vor sehr bereichernd und erfüllend. Jedoch soll nun der Schwerpunkt nach vielen abwechslungsreichen Jahren wieder auf das solistische Spiel und die Kammermusik gelegt werden. Auch das Unterrichten und damit die wunderbare individuelle Arbeit mit jungen Talenten nimmt mehr Raum ein. Sie ist in diversen Aufnahmen zu erleben, zum Beispiel in: Frank Martins "Le vin herbé" mit dem Scharoun Ensemble.

Inga Raab spielt ein Violoncello von Giovanni Giudanti, Bologna 1747.

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UNTERRICHT

UNTERRICHT - EINE ABSOLUTE HERZENSANGELEGENHEIT

„Die Musik schließt dem Menschen ein unbekanntes Reich auf, eine Welt, die Nichts gemein hat mit der äußeren Sinnenwelt, die ihn umgibt, und in der er alle bestimmten Gefühle zurückläßt, um sich einer unaussprechlichen Sehnsucht hinzugeben.“

E.T.A Hoffmann

Mein Wunsch ist es, meinem Schüler zu dieser Welt, die nicht nur Sehnsucht bedeutet, sondern wie ich finde auch größte Erfüllung sein kann, eine Tür zu öffnen und mit ihm gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Wenn man ein Instrument erlernen möchte, ist ein guter Start sehr wichtig. Mein Schüler soll mit klarem, bewährtem Konzept die Technik des Cellospiels so leicht und natürlich wie möglich erlernen. In den ersten Jahren wende ich eine Mischung aus deutscher und russischer Schule und der Suzuki-Methode an. Mein Anspruch ist es, neben dem Aufbau einer soliden technischen Basis, absolut individuell auf jeden Schüler einzugehen und einen Rahmen zu schaffen, in dem er seine persönlichen Stärken herausfinden und wachsen kann . 

Auf der einen Seite gemeinsam Schwierigkeiten und Widerstände, vielleicht sogar Krisen zu bewerkstelligen, auf der anderen Seite Emotionen zu entdecken, Freude an der Musik und Erfolge zu teilen, ist nicht nur sehr spannend, sondern ich kann mir kaum eine wichtigere und sinnvollere Arbeit vorstellen. Neben meiner Schülerklasse, biete ich auch Coaching für Aufnahmeprüfungen, Wettbewerbe und Probespiele, sowie Kammermusikunterricht an. 

"Ich würde den Kindern Musik, Physik und Philosophie beibringen, aber vor allem die Musik, denn die Muster in der Musik und allen Künsten sind der Schlüssel zum Lernen."

Platon

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MEDIEN

GALERIE

Inga Raab - Cello 1

Inga Raab - Cello 1

Inga Raab - Cello 11

Inga Raab - Cello 11

Inga Raab - Cello 13

Inga Raab - Cello 13

Inga Raab Cello 19

Inga Raab Cello 19

Inga Raab Cello 18

Inga Raab Cello 18

Inga Raab - Cello 17

Inga Raab - Cello 17

Inga Raab Cello 17

Inga Raab Cello 17

Inga Raab - Cello 8

Inga Raab - Cello 8

Inga Raab - Cello 18

Inga Raab - Cello 18

Inga Raab - Cello 16

Inga Raab - Cello 16

Inga Raab - Cello 6

Inga Raab - Cello 6

Inga Raab - Cello 15

Inga Raab - Cello 15

Inga Raab - Cello 12

Inga Raab - Cello 12

Inga Raab - Cello 5

Inga Raab - Cello 5

Inga Raab - Cello 14

Inga Raab - Cello 14

Inga Raab - Andrej Grilc

Inga Raab - Andrej Grilc

Inga Raab - Cello 7

Inga Raab - Cello 7

Inga Raab Cello 18

Inga Raab Cello 18

Inga Raab - Cello 2

Inga Raab - Cello 2

Inga Raab - Cello 3

Inga Raab - Cello 3

Inga Raab Cello 20

Inga Raab Cello 20

AUFNAHMEN

























 

Sergej Prokofjew - Sonate Op. 119
327. Galeriekonzert vom 06.01.2007 im Dresdner Zwinger

Andante grave
II. Moderato
III. Allegro, man non troppo
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Robert Schumann - Fantasiestücke Op. 73

Konzertmitschnitt aus dem Musikinstrumentenmuseum der Berliner Philharmonie vom 15.03.2006

I. Zart und mit Ausdruck
II. Lebhaft leicht
III. Rasch und mit Feuer
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Ludwig van Beethoven - Sonate A-Dur Op. 69

Konzertmitschnitt aus dem Musikinstrumentenmuseum der Berliner Philharmonie vom 15.03.2006

I. Allegro man non tanto
II. Scherzo. Allegro molto
III. Adagio cantabile -
IV. Allegro vivace
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Claude Debussy - Sonate d-Moll

Konzertmitschnitt aus dem Musikinstrumentenmuseum der Berliner Philharmonie vom 15.03.2006

I. Prologue: Lent
II. Sérénade: Modérément
III. Finale: Animé
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Sergej Rachmaninow - "Vocalise" Op. 34 Nr. 14
327. Galeriekonzert vom 06.01.2007 im Dresdner Zwinger

Vocalise op 34. Nr. 14
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Luigi Boccherini - Cellokonzert Nr. 10. D-Dur G. 483
Live aus der Berliner Philharmonie - Leitung David Geringas

I. Allegro maestoso
Andante lentarello
Allegro e con moto
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FRANK MARTIN (1890-1974)

“Le vin herbé” – Der Zaubertrank

Sandrine Piau, Sopran • Steve Davislim, Tenor • Jutta Böhnert, Sopran

RIAS Kammerchor

SCHAROUN ENSEMBLE BERLIN

Daniel Reuss, Dirigent

 

© 2007 Harmonia Mundi

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